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Europäische Aktionswoche „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“

Zum zweiten mal haben wir nach 2012 an die Europäische Aktionswoche des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund teilgenommen. Im Mittelpunkt der Aktion standen Gespräche zwischen Jugendlichen und Zeitzeugen der Tschernobylkatastrophe. Frau Elena Kirsnouskaja (Krankenschwester) aus Belarus und Alexander Schimanskij (Bergbauingenieur) aus der Ukraine haben vom 23. -25. April in Ibbenbürener Schulen mit ca. 250 Schülern über die Reaktorkatastrophe und das Leben der Menschen nach der Katastrophe gesprochen. Viele Fragen wurden gestellt, menschliche Schicksale angesprochen. Folgende Schulen haben sich an die Aktion beteiligt: Schule am Aase, Hauptschule Laggenbeck, Helen-Keller- und Janusz-Korzak- Förderschule, Realschule Hörstel.

Die Europäische Aktionswoche haben wir zusammen mit der Jugend- und Schulseelsorge Ibbenbüren Christoph Moormann (Pastoralreferent) durchgeführt.

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