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Hilfs­gü­ter­trans­port zur Ukrai­ne

Klaus Lem­pert (Mit­glied im Lei­tungs­team der In­itiat­ve) und sein Sport­kol­le­ge Ma­ik Jan­sing brach­ten per­sön­lich Hilfs­gü­ter für die Ukrai­ne nach Po­len. Ins­ge­samt 3 Trans­por­te ha­ben sie durch­ge­führt. Die In­itia­ti­ve Ib­ben­bü­ren hat die Kos­ten für den Trans­port über­nom­men, so­wie die Fahr­ten mit Me­di­ka­men­ten und Nah­rungs­mit­tel un­ter­stützt.

Ein wei­te­re Trans­port, durch­ge­führt vom In­ter­na­tio­na­len Bil­dungs- und Be­ge­nungs­werk in Dort­mund, wur­de eben­falls fi­nan­zi­ell un­ter­stützt.

Ins­ge­samt wur­den von un­se­rer In­itia­ti­ve Spen­den­gel­der in Hö­he von ca. 8000,- € zur Ver­fü­gung ge­stellt.

 3.ter Hilfs­gü­ter­trans­port in der Ukrai­ne an­ge­kom­men

von Klaus Lem­pert

Am 23.05.2022 fuh­ren wir (aus dem Lei­tungs­team Klaus Lem­pert und Sport­kol­le­gen Ma­ik Jan­sing) den drit­ten Hilfs­trans­port mit Hilfs­gü­tern Rich­tung Os­ten. Die Vor­ar­bei­ten wa­ren sehr er­folg­reich, es wur­den ent­ge­gen dem al­le­ge­mei­nen Trend noch sehr viel ge­spen­det. Was be­nö­tigt wur­de, konn­te di­rekt über ein Netz­werk von pri­vat en­ga­gier­ten Hel­fern in Er­fah­rung ge­bracht wer­den. Ins­be­son­de­re Ver­bands­zeug, Arz­nei- und Le­bens­mit­tel, Hy­gi­e­n­ar­ti­kel so­wie Klei­dung und Tier­fut­ter sind in der Ukrai­ne knapp. Durch Geld­spen­den konn­ten noch so ei­ni­ge hun­dert Kon­ser­ven­do­sen und Ver­bands­ma­te­ri­al ge­kauft wer­den. So fuhr man sehr früh mor­gens über Leip­zig, Dres­den, Kat­to­witz und Kra­kau bis auf 8 km an die ukrai­ni­sche Gren­ze her­an. Wur­den die ers­ten bei­den Trans­por­te noch in War­schau in ei­nem staat­lich kon­trol­lier­ten De­pot ab­ge­lie­fert, so wur­den die­se Hilfs­gü­ter von Mit­ar­bei­ter ei­ner Ver­tei­lungs­stel­le in Lwiw aus Prze­mysl (Po­len) di­rekt über­nom­men. Die­se Mit­ar­bei­ter wa­ren über­wäl­tigt und sprach­los von der Hilfs­be­reit­schaft, die Sie aus Deutsch­land er­fah­ren. Nach ei­ner Über­nach­tung fuh­ren wir wie­der nach Deutsch­land zu­rück, ins­ge­samt 40 Stun­den un­ter­wegs, da­von

ca. 26 Stun­den im Fahr­zeug, wel­ches vom Au­to­haus Pla­ge­mann ver­güns­tigt zur Ver­fü­gung ge­stellt wur­de, ver­brach­ten wir auf der Au­to­bahn. So sieht di­rek­te Un­ter­stüt­zung und Hil­fe sei­tens der In­itia­ti­ve Ib­ben­bü­ren zur Zeit aus.

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