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Gast­fa­mi­li­en — Por­trait

Un­se­re In­itia­ti­ve Ib­ben­bü­ren ist ein Zu­sam­men­schluss von vie­len Gast­fa­mi­li­en. Die Gast­fa­mi­li­en sind das Herz un­se­rer In­itia­ti­ve. Oh­ne Gast­fa­mi­li­en kann die In­itia­ti­ve nicht be­stehen. So sind vie­le Gast­fa­mi­li­en schon vie­le Jah­re in der In­itia­ti­ve ak­tiv, ei­ni­ge schon seit der ers­ten Fe­ri­en­er­ho­lung 1993. Vie­le Gast­fa­mi­li­en ha­ben uns spon­tan un­ter­stützt und für ein oder zwei­mal Gast­kin­der auf­ge­nom­men. Al­len Gast­fa­mi­li­en möch­ten wir un­se­ren Re­spekt und Dank au­spre­chen!

Auch bei un­se­ren Gast­kin­dern dür­fen wir im­mer wie­der neue Gäs­te be­grü­ßen und so ist es un­se­re ste­ti­ge Auf­ga­be “neue” Gast­fa­mi­li­en an­zu­spre­chen und für un­se­re Ar­beit zu ge­win­nen.

Die Kin­der brau­chen den Er­ho­lungs­ur­laub bei uns zur Stär­kung der Ge­sund­heit und zur Sta­bi­li­sie­rung ih­res Im­mun­sys­tems. Die gan­ze Fa­mi­lie muss da­mit ein­ver­stan­den sein und da­hin­ter ste­hen, denn die­se Ent­schei­dung be­deu­tet Ver­än­de­rung im täg­li­chen Le­ben für die gan­ze Fa­mi­lie. Die Kin­der wer­den uns vom Schul­lei­ter der Schu­le Svensk an­ver­traut, sie ha­ben zwar al­le ein sehr ge­schwäch­tes Im­mun­sys­tem, sind aber nicht akut krank. Ha­ben Sie kei­ne Angst: Sie be­kom­men kei­nen Pfle­ge­fall. Die Kin­der „strah­len“ auch nicht. Sie ha­ben für ca 3 Wo­chen ein oder zwei Gäs­te am Tisch und auch et­was mehr Wä­sche. Sie fah­ren mehr mit dem Au­to, denn wir bie­ten den Gast­kin­dern ein Fe­ri­en­pro­gramm an.

Die Gast­kin­der sind durch uns Kranken‑, Haft­pflicht- und Un­fall­ver­si­chert, die Gast­el­tern sind über das Land NRW in ei­ner Grup­pen­haftfplicht­ver­si­che­rung ver­si­chert. Die Gast­kin­der be­kom­men von uns ein klei­nes Ta­schen­geld, au­ßer­dem be­steht die Mög­lich­keit, sich in un­se­rer „Klei­der­kam­mer“ ein­zu­klei­den. Es bleibt zwar ei­ne fi­nan­zi­el­le Be­las­tung, aber die­se hält sich in Gren­zen.

Die Ver­stän­di­gung er­folgt mit Herz, Au­gen, Ges­tik und kur­zen Wör­tern. Wenn die Ver­stän­di­gung ein­mal nicht aus­reicht, ste­hen Dol­met­scher Tag und Nacht zur Ver­fü­gung. Be­zie­hen Sie die Gast­kin­der in ihr nor­ma­les Fa­mi­li­en­le­ben mit ein und be­han­deln Sie die Kin­der  so, wie Sie ih­re ei­ge­nen Kin­der be­han­deln. Sor­gen Sie für ei­ne ge­sun­de und vit­amin­rei­che Er­näh­rung. Ein klein we­nig dür­fen Sie die Kin­der auch ver­wöh­nen. Ein auf­ge­stell­te ab­wechs­lungs­rei­che Fe­ri­en­pro­gramm ver­dan­ken wir Spon­so­ren. Selbst­ver­ständ­lich kön­nen Sie mit Ih­ren Fa­mi­li­en an dem Fe­ri­en­pro­gramm kos­ten­los teil­neh­men.

Sie ha­ben ein gro­ßes Herz für Kin­der und ei­nen ge­sun­den Men­schen­ver­stand.
Dann klappt al­les pro­blem­los.

Zei­tungs­be­richt “Gast­el­tern” aus der Ib­ben­bü­re­ner Volks­zei­tung vom 13.08.2011

Wir su­chen im­mer lie­be­vol­le Gast­el­tern die be­reit sind, für vier Wo­chen Kin­der in den ei­ge­nen Fa­mi­li­en auf­zu­neh­men. Um Heim­weh fern­ab der Hei­mat vor­zu­beu­gen, brin­gen wir ger­ne zwei Kin­der in ei­ner Fa­mi­lie un­ter. Auch kön­nen sich 2 Fa­mi­li­en die Zeit der Fe­ri­en­er­ho­lung auf­tei­len. Dies er­leich­tert den Gast­fa­mi­li­en die Ur­laubs­pla­nung und macht für Neu­ein­stei­ger den Ent­schluss leich­ter. Erst hat­ten wir be­den­ken den Gast­kin­dern den Er­ho­lungs­auf­ent­halt zu tei­len. In 2011 ha­ben sich 22 Gast­fa­mi­li­en und 2012 36 Gast­fa­mi­li­en oh­ne Pro­ble­me die Fe­ri­en­er­ho­lung ge­teilt. So­mit konn­ten wir je­weils 48 Kin­der nach Ib­ben­bü­ren ein­la­den.

 Al­len Gast­el­tern sa­gen wir ein herz­li­ches „Dan­ke­schön“ für Ihr En­ga­ge­ment!

 

Ha­ben wir Ihr In­ter­es­se ge­weckt?

Dann ru­fen Sie uns ein­fach an oder nut­zen Sie un­se­re Kon­takt­sei­te!

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