Kategorien
Allgemein

Fe­ri­en­er­ho­lung 2019

Un­se­re Fe­ri­en­er­ho­lung füh­ren wir in die­sem Jahr in der Zeit vom 08.07.2019 bis zum 04.08.2019 durch. Ein ak­ti­ves Fe­ri­en­pro­gramm für die Tscher­no­byl­kin­der aus Svensk so­wie den Gast­fa­mi­li­en ist auf­ge­stellt. 25 Kin­der mit ih­ren 3 Be­treue­rin­nen ver­brin­gen in Ib­ben­bü­ren ih­re Fe­ri­en­frei­zeit.

Auch 33 Jah­re nach der Tscher­no­byl-Ka­ta­stro­phe ist die Ra­dio­ak­ti­vi­tät im Le­bens­raum der Tscher­no­byl­kin­der ge­blie­ben. Die Krank­heits­ra­ten der Kin­der stei­gen ste­tig an. 8 von 10 Kin­dern sind krank. Mit der Fe­ri­en­er­ho­lung im Teck­len­bur­ger Land stär­ken wir die das Im­mun­sys­tem und da­mit die Ge­sund­heit der Kin­der. Chro­ni­schen- und wei­te­ren Er­kran­kun­gen wird vor­ge­beugt.

Un­se­re Fe­ri­en­ak­ti­on:

Kategorien
Allgemein

Ge­denk- und Part­ner­schafts­rei­se Be­la­rus 2018

Im Mai 2015 ha­ben wir auf Ein­la­dung der In­ter­na­tio­na­len Bil­dungs- und Be­geg­nungs­stät­te Minsk an ei­ne Ge­den­krei­se für ei­ne ge­mein­sa­me eu­ro­päi­sche Zu­kunft zum 70. Jah­res­tag der Be­frei­ung vom Fa­schis­mus nach Minsk so­wie zur ge­mein­sa­men Er­öff­nung der Ge­denk­stät­te Tros­te­nez „Pfor­te der Er­in­ne­rung“ teil­ge­nom­men. Da­mals sind wir von be­la­rus­si­schen His­to­ri­kern über das bru­ta­le und un­mensch­li­che Vor­ge­hen der deut­schen Wehr­macht ge­gen­über der Be­völ­ke­rung in­for­miert wor­den. Der Be­such der Ge­denk­stät­te Cha­tyn hat blei­ben­de Ein­drü­cke hin­ter­las­sen. Ge­ra­de zur heu­ti­gen Zeit mit den welt­wei­ten Kri­sen­ge­bie­ten und An­schlä­gen so­wie den men­schen­ver­ach­ten­den Ak­tio­nen ist uns Be­wusst ge­wor­den, dass man die­se un­mensch­li­chen Hand­lungs­wei­sen nicht ver­ges­sen darf. Es ist not­wen­dig über das er­fah­re­ne Leid der Men­schen vor mehr als 70 Jah­ren zu spre­chen, auf­zu­klä­ren und aus der Ge­schich­te zu ler­nen.

Tros­te­nez
Tros­te­nez war das größ­te Ver­nich­tungs­la­ger in Be­la­rus. Zu dem La­ger auf dem ehe­ma­li­ge­gen Gut Ma­lyj Tros­te­nez ge­hör­ten die Er­schie­ßung­stät­te im Wald von Blagowscht­schi­na so­wie der Ort der Lei­chen­ver­bren­nung im Wald bei Schasch­kow­ka. Wäh­rend der Be­sat­zungs­zeit 1941 – 1943 wur­den bis zu 206.000 Men­schen im Ver­nich­tungs­la­ger Tros­te­nez ge­tö­tet. Dar­un­ter vie­le Ju­den aus Deutsch­land und Ös­ter­reich, rus­si­sche Ge­fan­ge­nen, Par­ti­sa­nen so­wie Zi­vi­lis­ten. Die ge­nau­en Zah­len sind nicht be­kannt. Ei­ni­ge Quel­len ge­hen von ca. 750.000 Men­schen aus, die im Groß­raum Minsk ums Le­ben ge­kom­men sind.

Cha­tyn
Am 22.03.1943 hat Ober­sturm­bann­füh­rer Dr. Os­kar Dir­le­wan­ger mit sei­ner Bri­ga­de be­stehend aus Be­rufs­ver­bre­chern aus deut­schen Ge­fäng­nis­sen so­wie rus­si­schen Kol­la­bo­ra­teu­ren aus Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern, das Dorf Cha­tyn mit 156 Ein­woh­nern nie­der­ge­brannt. Vie­le Men­schen wur­den le­ben­dig ver­brannt. Nur 3 Kin­der und ein Mann konn­ten sich ret­ten. Cha­tyn ist ei­nes der 628 be­la­rus­si­schen Dör­fern, dass von deut­schen Sol­da­ten mit­samt sei­nen Be­woh­nern ver­brannt wur­den. In Be­la­rus zer­stör­ten die deut­schen Fa­schis­ten 209 grö­ße­re und klei­ne­re Städ­te so­wie 9200 Dör­fern, er­mor­de­ten 2,23 Mil­lio­nen Men­schen. Cha­tyn, ist die Ge­denk­stät­te für die Ver­bre­chen der deut­schen Trup­pen in Be­la­rus. Be­sucht wur­de die­se Ge­denk­stät­te seit ih­rer Er­öff­nung im Ju­li 1969 von meh­re­ren Mil­lio­nen Men­schen.

In der Zeit vom 30. April 2018 bis 07. Mai 2018 wur­de von der In­itia­ti­ve Ib­ben­bü­ren „Den Kin­dern von Tscher­no­byl“ (Mit­glied der In­for­ma­ti­ons­stel­le Tscher­no­byl e.V., Müns­ter) ei­ne Begegnungs‑, Völ­ker­ver­stän­di­gungs- und Part­ner­schafts­rei­se nach Be­la­rus durch­ge­führt. Aus der Gast­el­tern­schaft der In­itia­ti­ve Ib­ben­bü­ren ha­ben sich 9 Gast­el­tern auf den Weg ge­macht, die Fa­mi­li­en un­se­rer Fe­ri­en­kin­der so­wie un­se­ren Part­ner, die Mit­tel­schu­le, in Svensk zu be­su­chen. Sich mit den Ver­bre­chen und den Gräu­el­ta­ten des 2. Welt­krie­ges aus­ein­an­der­zu­set­zen war ei­ne wei­te­re Auf­ga­be un­se­rer Be­geg­nungs­rei­se.

Pro­gramm­über­sicht:
• Be­such un­se­rer Gast­kin­der in Svensk, Über­nach­tung in den Fa­mi­li­en, Be­sich­ti­gung Schu­le, Kin­der­gar­ten, Am­bu­lanz
• Be­such des Sol­da­ten­fried­ho­fes in Schat­ko­wo
• Be­such der Ge­denk­stät­te Cha­tyn
• Be­such des Re­ha­bi­li­ta­ti­on- und Er­ho­lungs­zen­trums für Kin­der “Na­desh­da”
• Be­such Ge­denk­stät­te Tros­tenz “Pfor­te der Er­in­ne­run­gen”
• Be­such der Er­schie­ßungs­stät­te im Wald von Blagowscht­schi­na
• Be­such der Ge­schichts­werk­statt “Leo­nid Le­win”
• Be­such des “Mu­se­ums des gro­ßen va­ter­län­di­schen Krie­ges”

Mit dem Be­such und der Über­nach­tung in den Fa­mi­li­en un­se­rer Gast­kin­der in der Ge­mein­de Svensk ha­ben wir ei­nen Ein­druck von den Le­bens­wei­sen, der Kul­tur und dem Ver­ständ­nis der be­la­rus­si­schen Fa­mi­li­en be­kom­men. Die Mit­tel­schu­le, der Kin­der­gar­ten so­wie die Am­bu­lanz wur­den be­sich­tigt.
„Wer sich der Un­mensch­lich­keit nicht er­in­nern will, der wird an­fäl­lig für neue Ver­bre­chen oder An­ste­ckungs­ge­fah­ren“. In der Ge­schichts­werk­statt „Leo­nid Le­win“ ha­ben wir über die Aus­söh­nung und Ver­stän­di­gung zwi­schen bei­den Län­dern und den Ge­nera­tio­nen ge­spro­chen. Die Er­in­ne­rung an die Ver­gan­gen­heit soll als Frie­dens­bot­schaft ei­nen Dia­log der Ver­stän­di­gung und der Ver­söh­nung auf­bau­en.

Pres­se­be­richt Ib­ben­bü­re­ner Voks­zei­tung

Ge­för­dert wird un­se­re Be­geg­nungs­rei­se durch die Stif­tung West-Öst­li­che Be­geg­nun­gen.
Die ge­mein­nüt­zi­ge Stif­tung West-Öst­li­che Be­geg­nun­gen för­dert viel­fal­ti­ge Be­geg­nun­gen für Völ­ker­ver­stän­di­gung und Frie­den mit den un­ab­hän­gi­gen Staa­ten auf dem Ge­biet der frü­he­ren So­wjet­uni­on, die dem Auf- und Aus­bau von lang­er­fris­ti­gen Part­ner­schaf­ten und Be­zie­hun­gen ih­rer Bür­ger die­nen. Ins­ge­samt hat sie in den ver­gan­ge­nen 23 Jah­ren rund 4.500 Pro­jek­te im Schüler‑, Ju­gend- und Kul­tur­aus­tausch, als Bür­ger­be­geg­nun­gen und im Rah­men kom­mu­na­ler Part­ner­schaf­ten be­wil­ligt und mit ca. 10,1 Mio. Eu­ro ge­för­dert.
Im Mit­tel­punkt der un­ter­stütz­ten Maß­nah­men ste­hen die di­rek­ten Be­geg­nun­gen zwi­schen Men­schen aus Deutsch­land und den ge­nann­ten Län­dern, die als the­men- oder pro­jekt­be­zo­ge­ne Ak­ti­vi­tä­ten statt­fin­den.

 

Kategorien
Allgemein

AKW Emsland/Lingen

Ka­ta­stro­phen­schutz­plan AKW Ems­land in Lin­gen; Pres­se­be­rich­te

  • “Nie be­wie­sen, das es klappt…” vom 24.07.2012
  • Le­ser­brief vom 31.07.2012
  • Le­ser­brief vom 01.08.2012
  • 850.000 Jod­ta­blet­ten für den Ernst­fall… vom 07.09.2012
  • Grö­ße­re Schutz­zo­ne vom 12.03.14
  • Das klei­ne ver­ges­sen Atom­kraft­werk vom 16.11.16
Kategorien
Allgemein

Vor­stand, Spen­den­kon­to

Die In­for­ma­ti­ons­stel­le Tscher­no­byl e. V. Müns­ter ko­or­di­niert und or­ga­ni­siert der­zeit Kin­der­er­ho­lun­gen für 11 In­itia­ti­ven im Ems- und Müns­ter­land:

  • Un­ter­stüt­zung der Tscher­no­byl-In­itia­ti­ven
  • Or­ga­ni­sa­ti­on des Bus­ver­ban­des für den Bus­trans­fer der Kin­der
  • Hilfs­gü­ter­leis­tun­gen (Pa­ket­ak­tio­nen) für be­dürf­ti­ge Men­schen
  • Er­fah­rungs­aus­tausch al­ler In­itia­ti­ven im NRW-Netz­werk
  • Ver­tre­tung der Tscher­no­byl-In­itia­ti­ven im Netz­werk der Bun­des­ar­beits­ge­mein­schaft (BAG) “Den Kin­dern von Tscher­no­byl”
  • En­ge Zu­sam­men­ar­beit mit der BAG, stän­di­ge Teil­nah­me an den Jah­res­ver­samm­lung der BAG in Kas­sel

Die Ge­sund­heit der Kin­der in den ver­strahl­ten Ge­bie­ten be­darf wei­ter­hin un­se­rer Hil­fe — des­halb bau­en wir wei­ter an ei­nem ge­mein­sa­men “Haus Eu­ro­pa” und en­ga­gie­ren uns für Frie­den und Völ­ker­ver­stän­di­gung über Gren­zen hin­weg.

Kon­tak­te:

Clai­re Mesch, 1. Vor­sit­zen­de, Vin­nen­ber­ger Str. 6, 48231 Wa­ren­dorf

Han­ne­lo­re Schulz, stellv. Vor­sit­zen­de und Schrift­füh­re­rin, Kre­i­en­kamp 3a, 48653 Coes­feld

Rein­hard Jan­sing, stellv. Vor­sit­zen­der und Kas­sie­rer, Al­ter Post­damm 69, 49479 Ib­ben­bü­ren

Kategorien
Allgemein

In­for­ma­ti­ons­stel­le Tscher­no­byl

Die In­for­ma­ti­ons­stel­le Tscher­no­byl e. V. Müns­ter hat sich vier Jah­re nach der Re­ak­tor­ka­ta­stro­phe in Tscher­no­byl im Jah­re 1990 ge­grün­det. Drei Jah­re nach der Ka­ta­stro­phe konn­ten die Fol­gen für Be­la­rus nicht mehr ver­schwie­gen und ver­harm­lost wer­den: 70% der aus­ge­tre­te­nen Ra­dio­ak­ti­vi­tät wa­ren in die­sem Land nie­der­ge­gan­gen. Mehr als 2 Mill. Men­schen le­ben in hoch­ver­strahl­ten Ge­bie­ten, dar­un­ter ca. 800.000 Kin­der. Sie sind es vor al­lem, die noch heu­te die Fol­gen der Ka­ta­stro­phe zu tra­gen ha­ben.

Den Kin­dern zu hel­fen, ih­nen Mut zu ge­ben, durch Be­geg­nung und Part­ner­schaft ei­ne Brü­cke der Völ­ker­ver­stän­dig­keit zwi­schen Ost und West zu bau­en, für ei­ne de­mo­kra­ti­sche und men­schen­ori­en­tier­te Be­we­gung  „von un­ten“ ein­zu­tre­ten, das sind die Zie­le der In­for­ma­ti­ons­stel­le Tscher­no­byl e. V. Müns­ter.

1991 wur­de die Part­ner­schaft mit 6 Dör­fern um den Schul­ort Svensk be­gon­nen. Mit Hil­fe der In­for­ma­ti­ons­stel­le wur­den im Müns­ter­land seit 1992 17 In­itia­ti­ven „Den Kin­dern von Tscher­no­byl“ zur Fe­ri­en­er­ho­lung der Kin­der aus Svensk ge­grün­det. Seit die­ser Zeit ver­brin­gen Kin­der hier im Müns­ter­land ei­ne 4 wö­chi­ge Fe­ri­en­er­ho­lung, um sich in ge­sun­der Luft bei vit­amin­rei­cher Er­näh­rung von der Ra­dio­ak­ti­vi­tät zu er­ho­len.

Seit 1992 wer­den Gast­el­tern­rei­sen nach Svensk durch­ge­führt. Die ers­ten Gast­el­tern­rei­sen wur­den als Frie­dens­fahr­ten durch­ge­führt und dien­ten der Völ­ker­ver­stän­di­gung. Vor al­lem, weil die Aus­wir­kun­gen des 2. Welt­krie­ges noch im Be­wusst­sein der dort le­ben­den Men­schen ver­an­kert war.

Bis­lang wur­den un­ter an­de­rem fol­gen­de Pro­jek­te in­iti­iert und ge­för­dert:

  • Er­ho­lung im Ems- und Müns­ter­land für rund 6000 Kin­der 
  • Hilfs­lie­fe­run­gen
  • Bau neu­er Häu­ser in Weiß­russ­land für Um­sied­ler
  • Be­hand­lung von strah­len­ge­schä­dig­ten schwer­kran­ken Kin­dern
  • Gast­el­tern­rei­sen nach Weiß­russ­land
Kategorien
Allgemein

200. Pa­ten­schafts­ur­kun­de über­ge­ben

Im Jah­re 2010 ha­ben wir die Pa­ten­schaft für die Kin­der von Tscher­no­byl ins Le­ben ge­ru­fen. Mit ei­nem ein­ma­li­gen Geld­be­trag von 275,- € möch­ten wir al­len Freun­den un­se­rer In­itia­ti­ve, die nicht Gast­el­tern sein kön­nen, die Mög­lich­keit ge­ben uns zu un­ter­stüt­zen. Die Pa­ten­schaft be­inhal­tet den Kos­ten­bei­trag, den wir für ein Kind pro  Fe­ri­en­er­ho­lung auf­brin­gen müs­sen und wird nur für ein Jahr ab­ge­schlos­sen.

200. Pa­ten­schaft

Die 200. Pa­ten­schafts­ur­kun­de wur­de am 28.06.2020 der Ev. Kir­chen­ge­mein­de Ib­ben­bü­ren in der Chris­tus­kir­che über­ge­ben.

Pres­se zur 200. Pa­ten­schaft

100. Pa­ten­schaft

Im De­zem­ber 2015 hat die Haupt­stel­le Ib­ben­bü­ren der Kreis­spar­kas­se Stein­furt die 100. Pa­ten­schaft ab­ge­schlos­sen. Die 101. Pa­ten­schaft wur­de an die Fi­lia­le Met­tin­gen der Kreis­spar­kas­se Stein­furt ver­ge­ben, wel­ches gleich­zei­tig die 10. Pa­ten­schaft KSK Stein­furt ist.

Pres­se zur 100. Pa­ten­schaft

50. Pa­ten­schaft

Im Ja­nu­ar 2014 hat die Fa­mi­lie An­ne und Die­ter Jasper in Hops­ten die 50. Pa­ten­schaft über­nom­men.

Pres­se zur 50. Pa­ten­schaft

 1. Pa­ten­schaft

Die 1. Pa­ten­schaft wur­de von der Wer­be­ge­mein­schaft Püs­sel­bü­ren im Mai 2010 ab­ge­schlos­sen

Pres­se zur 1. Pa­ten­schaft

Wir be­dan­ken uns im Na­men der In­itia­ti­ve Ib­ben­bü­ren und den Kin­dern aus Svensk bei al­len Pa­ten für die so­zia­le Un­ter­stüt­zung und das so­zia­le En­ga­ge­ment.

Hin­wei­se zum Spon­so­ring

 

Kategorien
Allgemein

Sand­stein­plat­te ge­stif­tet

Sand­stein­plat­te für Ev. Chris­tus­kir­che ge­stif­tet

Bei der Neu­ge­stal­tung des In­nen­raums der Ev. Chris­tus­kir­che 2012/2013 in Ib­ben­bü­ren hat die In­itia­ti­ve „Den Kin­dern von Tscher­no­byl“ für den Fuß­bo­den in­ner­halb des Nord-Ein­gangs der Kir­che ei­ne Sand­stein­plat­te ge­stif­tet.

Un­ver­ges­sen ist die Tat­sa­che, dass die In­itia­ti­ve “Den Kin­dern von Tscher­no­byl”, die im Som­mer 2014 ih­re 24. Fe­ri­en­ak­ti­on durch­führt, in der Chris­tus-Ge­mein­de be­gann. Hei­drun und Er­hard Schä­fer ha­ben sie ins Le­ben ge­ru­fen. Als Zei­chen der An­er­ken­nung und des Dan­kes hat die In­itia­ti­ve ei­ne Sand­stein­plat­te im neu­en Ein­gang auf der Nord­sei­te ge­spen­det. Das hat sym­bo­li­sche Be­deu­tung. Wer die Chris­tus­kir­che be­tritt und er­lebt, wie die Bot­schaft des auf­er­stan­de­nen Chris­tus in der lich­ten Wei­te des of­fe­nen Rau­mes das ei­ge­ne Herz öff­net, der ver­schließt sich nicht vor den Nö­ten die­ser Welt. Er ist mit da­bei, wo Tü­ren ge­öff­net und neue Zu­gän­ge zum Men­schen ent­deckt wer­den.

Pfr. Rein­hard Paul im Ge­mein­de­brief  “Win­ter 2014/15, Aus­ga­be 157” der Ev. Kir­che Ib­ben­bü­ren

Un­ser Pa­ten­schein